Entdecke die unberührte Schönheit dieser brasilianischen Insel. Traumstrände, bunte Korallenriffe und einzigartiges Wildlife machen jeden Tag zu einem Abenteuer.
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🏖️ Strände mit kristallklarem Wasser
Fernando de Noronha beeindruckt mit geschützten Buchten und türkisem Meer. Praia do Sancho ist nur über eine Leiter zugänglich und zählt zu den schönsten Stränden Brasiliens. Baía dos Porcos und Praia da Conceição bieten ideale Bedingungen zum Schnorcheln.
Praia do Sancho
Die Bucht liegt im Nationalpark und erfordert einen Abstieg über eine Metallleiter. Das Wasser ist extrem klar und oft von Schildkröten besucht. Eintritt und geführte Touren sind vorab zu buchen.
Baía dos Porcos
Die kleine Bucht mit Felsenformationen ist nur bei Ebbe gut erreichbar. Sie eignet sich hervorragend zum Schwimmen und Fotografieren. Parken erfolgt am nahen Praia da Conceição.
Praia da Conceição
Der längste Strand der Insel liegt zentral und ist gut mit dem Bus erreichbar. Hier starten viele Schnorcheltouren und es gibt kleine Strandbars. Wellen sind meist moderat.
🌿 Natur und einzigartige Tierwelt
Die Insel ist UNESCO-Weltnaturerbe und beherbergt seltene Arten. Am Praia do Leão legen grüne Meeresschildkröten Eier. Morro do Pico und Ilha do Meio bieten Einblicke in die vulkanische Landschaft und das marine Leben.
Morro do Pico
Der 323 Meter hohe Berg ist das Wahrzeichen der Insel. Der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten und endet mit Panorama über alle Buchten. Feste Schuhe und Wasser sind Pflicht.
Praia do Leão
Der Strand ist eine der wichtigsten Nistplätze für Schildkröten. Nachts finden geführte Beobachtungen statt, tagsüber ist Baden eingeschränkt. Zutritt nur mit Genehmigung des Nationalparks.
Ilha do Meio
Die kleine Nebeninsel ist per Boot erreichbar und bekannt für Tauchspots mit Mantas und Barrakudas. Korallenriffe umgeben das Eiland. Touren starten meist vom Porto de Santo Antônio.
🏄 Abenteuer und Aktivitäten
Wandern, Segeln und Tauchen prägen den Alltag auf der Insel. Fortaleza dos Remédios bietet historische Einblicke, während vom Porto de Santo Antônio Bootstouren starten. Surfen ist an mehreren Stränden möglich.
Fortaleza dos Remédios
Die alte Festung aus dem 18. Jahrhundert thront über dem Hafen. Der Eintritt beträgt etwa 10 BRL und der Blick auf den Flughafen ist einmalig. Ideal für Sonnenuntergänge.
Porto de Santo Antônio
Der kleine Hafen ist Ausgangspunkt für die meisten Bootstouren und Tauchgänge. Hier liegen auch die Fähren zur Hauptinsel. Cafés und Tauchbasen säumen die Kaimauer.
Praia do Sancho
Neben Baden ist hier auch Schnorcheln mit Leihgeräten möglich. Die geschützte Lage sorgt für ruhiges Wasser. Ausrüstung kann vor Ort gemietet werden.
💡 Praktische Tipps für den Aufenthalt
Die Anreise erfolgt über den kleinen Flughafen, danach sind Taxis oder Mietwagen üblich. Einige Strände erfordern Eintrittsgelder des Nationalparks. Trinkgeld und Sonnenschutz sind essenziell.
Baía dos Porcos
Zum Strand führt ein kurzer, steiniger Pfad, der bei Regen rutschig wird. Badeschuhe empfohlen. Keine Toiletten vor Ort, nächste sanitäre Anlagen am Praia da Conceição.
Praia da Conceição
Der Strand ist der einfachste Einstiegspunkt für Tagestouren. Hier gibt es Restaurants und Busverbindungen. Achte auf die Strömung beim Schwimmen.
Praia do Leão
Besuche nur mit gebuchtem Guide, da der Zugang reguliert ist. Nachtbeobachtungen starten ab 18 Uhr. Mitnahme von Taschenlampen mit roter Folie ist vorgeschrieben.
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Die beste Reisezeit ist von Dezember bis März mit Temperaturen von 26 bis 30 °C. In dieser Periode ist es trockener und die Sicht beim Tauchen meist besser. Die Wassertemperaturen liegen ganzjährig zwischen 24 und 28 °C.
Fernando de Noronha zählt zu den teuersten Zielen Brasiliens, vor allem durch die Umweltsteuer und begrenzte Unterkünfte. Tägliche Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung liegen meist zwischen 300 und 600 BRL pro Person. Flüge ab dem brasilianischen Festland sind ebenfalls teuer.
Die Anreise erfolgt per Flugzeug über den Flughafen der Insel, der von Recife oder Natal aus angeflogen wird. Die Flugzeit von Europa beträgt etwa 15 Stunden plus Anschlussflug. Direktflüge vom europäischen Festland gibt es nicht.
Ja, die Gewässer um die Insel beherbergen verschiedene Haiarten wie Zitronen- und Schwarzspitzenhaie. Diese sind Teil des geschützten Ökosystems und kommen vor allem beim Tauchen in Sichtweite. Angriffe auf Menschen sind äußerst selten.
Fernando de Noronha ist eines der besten Tauchziele Brasiliens mit klaren Gewässern und reichem Meeresleben. Es gibt zahlreiche Tauchbasen und geführte Touren zu Wracks und Riffen. Eine Tauchgenehmigung ist nicht erforderlich, doch die Saison von Dezember bis März bietet die beste Sicht.
Neben Haien leben auf der Insel keine für Menschen gefährlichen Landtiere. Die größten Risiken gehen von Quallen oder gelegentlichen Wellen an den Stränden aus. Die Insel gilt insgesamt als sehr sicher für Reisende.