Entdecken Sie den faszinierenden Chitwan-Nationalpark mit seinen majestätischen Tieren und dichten Dschungeln. Ein unvergessliches Abenteuer erwartet Sie.
🌿 Natur🦏 Wildlife🥾 Wandern🏞️ Abenteuer🏛️ Kultur🌳 Geschichte
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🦏 Wildlife Safari im Nationalpark
Im Chitwan National Park starten Safaris meist von Sauraha aus, wo man auf der Suche nach Panzernashörnern und Tigern den Rapti-Fluss überquert. Kasara beherbergt das Hauptquartier mit gut ausgebauten Wegen für Elefantenritte.
Sauraha
Sauraha liegt am Rand des Nationalparks und ist der zentrale Ausgangspunkt für Jeep- und Kanu-Safaris. Von hier aus sieht man häufig Nashörner im Grasland, besonders in den frühen Morgenstunden.
Chitwan National Park
Der 1973 gegründete und 1984 zum UNESCO-Welterbe erklärte Park beherbergt über 60 Säugetierarten. Geführte Safaris dauern meist vier Stunden und kosten ab 1500 NPR pro Person.
Kasara
Kasara im westlichen Teil des Parks ist Sitz der Parkverwaltung und bietet Aussichtspunkte am Fluss. Hier starten oft mehrtägige Trekkingtouren mit Übernachtung in einfachen Hütten.
🌿 Natur und Dschungel-Abenteuer
Der dichte Salwald um Meghauli und Jhawani bietet Wanderwege durch subtropischen Dschungel mit Flussüberquerungen. In Dibyanagar trifft man auf Giraffen in der Nähe der Grasflächen.
Bharatpur
Bharatpur als größte Stadt nahe dem Park dient als Tor zu den nördlichen Dschungelzonen. Von hier aus führen markierte Pfade in den Nationalpark mit Blick auf den Rapti.
Meghauli
Meghauli liegt am westlichen Rand und ist bekannt für seine ruhigen Wanderwege entlang des Flusses. Hier kann man Vögel und Affen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
Jhawani
Jhawani bietet dichte Waldgebiete mit gut erhaltenen Salbäumen und ist ideal für mehrtägige Naturwanderungen. Praktisch: Geführte Touren starten täglich um 7 Uhr vom Dorfplatz.
🏛️ Kultur und lokale Begegnungen
In Dibyanagar und Baghmara leben vor allem Angehörige der Tharu-Gemeinschaft, die traditionelle Tänze und Reisbau zeigen. Bharatpur ergänzt mit historischen Tempeln und Märkten.
Dibyanagar
Dibyanagar ist ein Tharu-Dorf mit Strohdachhäusern, in dem man lokale Gerichte wie Dal Bhat probieren kann. Abends finden oft kulturelle Vorführungen statt.
Baghmara
Baghmara liegt östlich und ist bekannt für Elefantenbegegnungen sowie Tharu-Handwerk. Ein Besuch der kleinen Webereien gibt Einblicke in traditionelle Teppichherstellung.
Kasara
Kasara beherbergt neben der Parkverwaltung auch ein kleines Museum zur Tharu-Geschichte. Hier lernt man die Lebensweise der indigenen Bevölkerung kennen.
🏞️ Abenteuer und Aktivitäten
Von Sauraha aus starten Kanufahrten auf dem Rapti und mehrtägige Trekkingrouten durch den Park. Meghauli und Jhawani bieten zusätzliche Möglichkeiten für Nachtwanderungen und Vogelbeobachtung.
Meghauli
Meghauli ist Ausgangspunkt für mehrtägige Dschungel-Treks mit Übernachtung in Zelten. Die Touren führen durch Grasland und Flussbetten mit professionellen Rangern.
Jhawani
Jhawani ermöglicht Nachtsafaris zu Fuß oder per Jeep, bei denen man Leoparden und Faultiere sichten kann. Ausrüstung wie Taschenlampen wird vor Ort gestellt.
Baghmara
Baghmara bietet Elefantenreiten und Bootstouren auf dem Narayani-Fluss. Die Touren dauern zwei bis drei Stunden und starten täglich ab 6 Uhr morgens.
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Die beste Reisezeit ist von Oktober bis März, wenn die Trockenzeit stabile Bedingungen für Jeep- und Kanu-Safaris bietet und die Sicht auf Tiere gut ist. In der Monsunzeit von Juni bis September sind viele Wege unpassierbar und Flüsse führen Hochwasser.
Der Eintritt für Ausländer beträgt 1500 NPR pro Tag, eine halbtägige Jeep-Safari kostet etwa 2500-4000 NPR pro Person. Übernachtungen in Lodges außerhalb des Parks liegen meist zwischen 3000 und 8000 NPR pro Nacht inklusive Mahlzeiten.
Für eine klassische Safari-Erfahrung mit mehreren Aktivitäten reichen zwei bis drei Tage aus. Längere Aufenthalte von vier bis fünf Tagen ermöglichen zusätzliche Wanderungen oder Besuche in den umliegenden Tharu-Dörfern.
Der Park ist bekannt für Panzernashörner, Bengalische Tiger, Asiatische Elefanten und über 500 Vogelarten. Mit etwas Glück sind auch Leoparden, Bären und Ganges-Delfine in den Flüssen zu beobachten.
Im Terai-Tiefland von Chitwan besteht ein geringes bis moderates Malaria-Risiko, besonders in der Regenzeit. Reisende sollten Insektenschutzmittel verwenden und bei Bedarf eine Prophylaxe mit dem Arzt besprechen.
Der Chitwan Nationalpark liegt im südlichen Terai Nepals, etwa 150 Kilometer südwestlich von Kathmandu. Er erstreckt sich über die Distrikte Chitwan und Nawalparasi entlang der Grenze zu Indien.