Entdecke die unendlichen Weiten der amerikanischen Natur. Campen zwischen roten Felsen, unter Sternenhimmel und inmitten beeindruckender Wildlife – dein Abenteuer beginnt hier.
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🏞️ Legendäre Nationalparks entdecken
Yellowstone bietet heiße Quellen und Bisonherden, während der Grand Canyon mit seinem 1.800 Meter tiefen Canyon beeindruckt. Im Yosemite Nationalpark thront der El Capitan und lockt Kletterer an.
Yellowstone
Der Park beherbergt den Old Faithful Geysir, der alle 90 Minuten ausbricht. Bison und Wölfe sind hier häufig zu sehen. Ein Permit für Backcountry-Camping ist Pflicht.
Grand Canyon
Der South Rim bietet den besten Blick auf den Colorado River. Der Bright Angel Trail führt 14 Kilometer hinab. Im Winter kann Schnee den Rand erreichen.
Yosemite
Der Yosemite Valley ist 13 Kilometer lang und von Granitfelsen umgeben. Half Dome erfordert eine Lotterie für den Aufstieg. Campingplätze wie Upper Pines sind ganzjährig geöffnet.
🏕️ Praktische Tipps für Camper
In Zion müssen Camper den Shuttlebus nutzen, da Privatfahrzeuge im Tal eingeschränkt sind. Die Rocky Mountains erfordern Bären-sichere Lagerung, und in den Everglades ist Insektenschutz essenziell.
Zion
Der Angels Landing Trail ist nur mit Permit begehbar und hat enge Passagen. Wasserstellen entlang des Virgin River sind im Sommer lebenswichtig. Reservierungen für den Campground erfolgen über Recreation.gov.
Rocky Mountains
Trail Ridge Road erreicht 3.713 Meter Höhe und ist von Mai bis Oktober befahrbar. Bärenboxen sind an allen Campingplätzen vorgeschrieben. Wildreservate schützen Elche und Bergziegen.
Everglades
Airboat-Touren starten am Shark Valley Visitor Center. Alligatoren kreuzen oft die Wege, daher Abstand halten. Die beste Zeit für trockenes Camping ist der Winter.
🚵 Abenteuer und Aktivitäten
Big Sur bietet Klippenwanderungen mit Blick auf den Pazifik, und Acadia hat den Cadillac Mountain als ersten Sonnenaufgangspunkt der USA. Wildlife-Safaris in den Everglades ergänzen das Programm.
Big Sur
Der McWay Falls stürzt direkt in den Ozean und ist nur über einen kurzen Trail erreichbar. Camping am Pfieffer Big Sur State Park liegt direkt am Highway 1. Wale sind von Dezember bis März zu beobachten.
Acadia
Der Cadillac Mountain Summit Road führt zum höchsten Punkt an der Ostküste. Wanderwege wie der Precipice Trail haben Eisenleitern. Der Park hat über 200 Kilometer Wanderwege.
Rocky Mountains
Klettern am Longs Peak erfordert technische Ausrüstung und dauert 12 Stunden. Angeln in den alpinen Seen ist mit einer Colorado-Lizenz erlaubt. Nachtwanderungen mit Rangern sind im Sommer buchbar.
🚐 Unvergessliche Roadtrips
Die Fahrt entlang des Pacific Coast Highway von Big Sur nach Norden ist legendär. Eine Route durch Yellowstone und Grand Teton verbindet Geysire mit Bergpanoramen, und die Blue Ridge Parkway bietet Appalachen-Ausblick.
Big Sur
Die 120 Kilometer lange Strecke auf dem Highway 1 hat enge Kurven und Aussichtspunkte. Übernachtungen in Julia Pfeiffer Burns State Park sind beliebt. Nebel kann die Sicht im Sommer einschränken.
Yellowstone
Der Grand Loop Road umfasst 230 Kilometer und führt zu allen Highlights. RV-Fahrer brauchen Reservierungen in den Campgrounds. Der Park hat fünf Eingänge für Rundreisen.
Grand Canyon
Der Desert View Drive erstreckt sich 40 Kilometer entlang des South Rim. Stopps wie der Navajo Point bieten Fotos vom Colorado River. Kombinierbar mit einer Fahrt nach Zion in zwei Tagen.
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In US-Nationalparks wie Yellowstone oder Yosemite besteht vor allem durch Bären und andere Wildtiere ein Risiko, daher müssen Lebensmittel stets in Bärenboxen gelagert werden. In abgelegenen Gebieten der Westküste oder in Wüstenregionen wie dem Death Valley sind Hitze, Wasserknappheit und vereinzelt Kriminalität relevante Faktoren. Mit Standardvorkehrungen wie dem Mitführen von Bärenspray und Vermeidung von Alleincamping nachts ist das Risiko jedoch überschaubar.
Einfache Campground-Stellplätze in Nationalparks kosten meist 20 bis 40 US-Dollar pro Nacht, während RV-Parks mit Strom und Wasser oft 40 bis 80 Dollar verlangen. Für ein 14-tägiges Trip mit Miet-Wohnmobil und Parkgebühren sind realistisch 1500 bis 2500 Dollar pro Person einzuplanen, abhängig von Saison und Bundesstaat.
An der kalifornischen Küste sind Stellplätze im Yosemite-Nationalpark oder im Big Sur mit Meerblick beliebt, oft mit Preisen ab 30 Dollar. Weiter nördlich in Oregon und Washington bieten State Parks wie der Olympic National Park Strand- und Waldplätze mit guter Infrastruktur. Die beste Zeit liegt zwischen Mai und September bei Temperaturen von 20 bis 30 Grad.
Ja, fast alle großen Nationalparks wie Yellowstone, Grand Canyon oder Zion verfügen über ausgewiesene Campgrounds mit Reservierungssystem über Recreation.gov. Backcountry-Camping erfordert zusätzlich eine Permit, das in der Regel 10 bis 20 Dollar kostet und im Voraus beantragt werden muss. Feuerstellen sind meist vorhanden, jedoch gelten strenge Regeln in Trockenperioden.
RV-Camping ist in den USA sehr verbreitet, mit Tausenden von RV-Parks entlang der Interstate-Highways und in Nationalparks, die Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser bieten. Beliebte Routen führen durch Utah und Arizona mit Stellplätzen ab 35 Dollar pro Nacht. Mietmodelle starten bei etwa 150 Dollar täglich für ein Standard-Wohnmobil.
Wichtige Vorbereitungen umfassen die Buchung von Stellplätzen mehrere Monate im Voraus über offizielle Apps und die Mitnahme von genügend Wasser in trockenen Regionen. In Nationalparks sollte man stets auf Wildlife achten und Abfall mitnehmen. Apps wie Recreation.gov oder iOverlander helfen bei der Planung von Routen und Verfügbarkeit.