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🏖 Strandurlaub in Bretagne
An der Rosa Granitküste laden bizarre Felsformationen und türkisfarbenes Wasser zum Baden ein. Quiberon bietet lange Sandstrände und geschützte Buchten mit Blick auf das offene Meer.
Quiberon
Die Halbinsel Quiberon hat feine Sandstrände und klare Buchten. Im Sommer erreichen die Wassertemperaturen bis 18 °C. Ein Spaziergang auf dem Küstenpfad verbindet mehrere Strände.
Rosa Granitküste
Zwischen Ploumanac’h und Trégastel leuchten die rosa Granitfelsen besonders bei Sonnenuntergang. Zahlreiche kleine Sandbuchten laden zum Schwimmen ein. Parkplätze an den Hauptstränden sind frühzeitig belegt.
🏛 Kultur & Geschichte in Bretagne
Saint-Malo war einst Heimathafen berühmter Korsaren und besitzt eine gut erhaltene Stadtmauer. Dinan beeindruckt mit mittelalterlicher Fachwerkarchitektur und einer steinernen Brücke über den Rance.
Saint-Malo
Die ummauerte Altstadt von Saint-Malo liegt direkt am Meer und kann vollständig umrundet werden. Im Inneren finden sich enge Gassen mit Boutiquen und Museen. Bei Ebbe ist der Strand vor den Mauern begehbar.
Dinan
Dinan besitzt eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne der Bretagne. Die uralte Stadtmauer und der Hafen am Rance sind beliebte Fotospots. Geführte Stadtführungen starten täglich am Schloss.
🍽 Kulinarik & Genuss in Bretagne
In Quimper werden traditionelle Crêpes und Galettes in zahlreichen Crêperien serviert. Die Region um die Carnac-Steine ist bekannt für frischen Fisch und Meeresfrüchte aus der Bucht von Quiberon.
Quimper
Quimper ist das Zentrum der bretonischen Crêpen-Kultur mit über 30 Crêperien in der Altstadt. Lokale Cidre-Sorten begleiten die herzhaften Galettes. Der Wochenmarkt am Place de la Cathédrale bietet frische Zutaten.
Carnac-Steine
In der Nähe der Megalithen von Carnac gibt es mehrere Restaurants mit Austern und Hummer aus der Region. Viele Betriebe bieten Menüs mit lokalem Cidre und Buchweizenpfannkuchen an. Reservierung wird empfohlen.
🥾 Wandern & Natur in Bretagne
Der Pointe du Raz bildet das westlichste Kap der Bretagne mit steilen Klippen und Leuchtturm. Die Carnac-Steine erstrecken sich über mehrere Kilometer und können auf ausgewiesenen Wegen erkundet werden.
Pointe du Raz
Der Pointe du Raz ist ein beliebtes Ziel für Küstenwanderungen mit Blick auf das offene Atlantik. Ein 5 km langer Rundweg führt um die Klippen. Gute Schuhe und Windjacke sind ratsam.
Carnac-Steine
Die über 3000 Menhire von Carnac bilden die größte Megalithanlage Europas. Ein beschilderter Pfad ermöglicht eine 2-stündige Wanderung durch die Steinreihen. Eintritt in den archäologischen Park ist kostenpflichtig.
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Die Bretagne zeigt sich von Mai bis September von ihrer besten Seite, wenn die Strände und Klippen in vollem Grün stehen und die Tage lang sind. Besonders im Juni und September ist das Licht klar und es gibt weniger Regen als im Hochsommer.
Im Juli und August liegt die Wassertemperatur an der bretonischen Atlantikküste meist zwischen 16 und 18 Grad. Im Juni und September sind es eher 14 bis 16 Grad, sodass ein Neoprenanzug für längere Aufenthalte im Wasser sinnvoll ist.
Zu den Highlights gehören die befestigte Altstadt von Saint-Malo, die Felsküste am Cap Fréhel, die Menhire von Carnac und die Halbinsel Crozon mit ihren wilden Stränden. Auch eine Bootstour zu den Inseln vor der Côte d’Armor lohnt sich.
Für einen ersten Überblick über die wichtigsten Regionen sind sieben bis zehn Tage realistisch. Wer Strände, Städte und das Hinterland kombinieren möchte, plant besser zehn bis vierzehn Tage ein.
Die Bretagne wird vom Atlantischen Ozean umspült, genauer vom Ärmelkanal im Norden und dem Golf von Biskaya im Süden. Die Küste ist daher stark von Gezeiten und oft rauem Wellengang geprägt.
Beliebte Strände sind der Plage de l’Écusson bei Crozon, der Plage de Saint-Guénolé in der Bucht von Audierne und der feinsandige Strand von La Palud auf der Île de Ré. Im Norden locken die breiten Buchten um Saint-Malo mit flachem Wasser.