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🏔️ Abenteuer und Wandern in Backpacking Südamerika
Der Inca Trail führt durch die Anden direkt nach Machu Picchu. Torres del Paine ermöglicht mehrtägige Trekkingrouten mit Gletscherblicken. Von La Paz starten Höhenwanderungen in über 4000 Metern.
Machu Picchu
Machu Picchu liegt auf 2430 Metern in Peru und war eine Inka-Stadt. Der Zugang erfolgt über den Inca Trail oder mit dem Bus von Aguas Calientes. Eintrittskarten müssen Monate im Voraus reserviert werden.
Torres del Paine
Torres del Paine ist ein Nationalpark in Chile mit dem bekannten W-Trek. Die Route dauert vier bis fünf Tage und führt an Seen und Bergen vorbei. Die beste Wandersaison ist Oktober bis April.
La Paz
La Paz liegt über 3600 Metern und dient als Ausgangspunkt für Anden-Touren. Die Seilbahn verbindet die Stadtteile und bietet Panorama-Blicke. Viele Backpacker buchen hier Bergtouren.
🌿 Natur und Wildlife in Backpacking Südamerika
Der Amazonas bietet Bootstouren durch den Regenwald mit Affen und Papageien. Die Galápagos-Inseln erlauben Nahbegegnungen mit Seelöwen und Schildkröten. Rio de Janeiro liegt zwischen Stränden und dem Tijuca-Regenwald.
Amazonas
Der Amazonas-Regenwald erstreckt sich über mehrere Länder mit Flussboot-Trips ab Manaus. Nachtwanderungen zeigen Kaimane und Insekten. Dschungel-Lodges bieten mehrtägige Aufenthalte.
Galápagos
Die Galápagos-Inseln beherbergen endemische Arten wie Blaufußtölpel und Riesenschildkröten. Schnorcheltouren finden rund um Santa Cruz statt. Ein Nationalpark-Eintritt ist für alle Besucher Pflicht.
Rio de Janeiro
Rio de Janeiro umfasst den Tijuca-Nationalpark mit Wasserfällen direkt in der Stadt. Strände wie Copacabana bieten Zugang zur Küsten-Natur. Wanderwege führen auf den Zuckerhut.
🏛️ Kultur und Geschichte in Backpacking Südamerika
Cusco war Hauptstadt des Inka-Reiches mit erhaltener Kolonialarchitektur. Machu Picchu zeigt präzise Steinbauten der Andenvölker. La Paz besitzt traditionelle Märkte mit indigenem Kunsthandwerk.
Cusco
Cusco liegt auf 3400 Metern und diente als religiöses Zentrum der Inka. Die Santo Domingo-Kirche steht auf Inka-Mauern. Viele Backpacker starten hier ihre Anden-Reise.
Machu Picchu
Machu Picchu wurde um 1450 erbaut und gilt als Höhepunkt der Inka-Architektur. Die Sonnenwenden-Ausrichtung ist noch heute sichtbar. Geführte Touren erklären die Geschichte vor Ort.
La Paz
La Paz hat den Mercado de las Brujas mit traditionellen Ritualgegenständen. Indigene Aymara-Kultur prägt das Stadtbild. Die Mi Teleférico-Seilbahn verbindet historische Viertel.
🌃 Städte, Strände und Nightlife in Backpacking Südamerika
Buenos Aires lockt mit Tango-Abenden und bunten Vierteln wie La Boca. Rio de Janeiro kombiniert Copacabana-Strand mit lebendigem Nachtleben. Galápagos bietet entspannte Inselstädtchen neben den Stränden.
Buenos Aires
Buenos Aires ist bekannt für Tango in San Telmo und moderne Restaurants. Der Stadtteil Palermo bietet Bars und Nachtclubs. Viele Backpacker nutzen die U-Bahn für Erkundungen.
Rio de Janeiro
Rio de Janeiro hat Strände wie Ipanema und ein pulsierendes Nachtleben in Lapa. Sambaschulen bieten Kurse und Shows. Die Seilbahn zum Zuckerhut ist abends besonders beliebt.
Galápagos
Galápagos hat kleine Städte wie Puerto Ayora mit Fischrestaurants. Strände wie Tortuga Bay sind fußläufig erreichbar. Nachtleben beschränkt sich auf Bars mit lokaler Musik.
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Die Sicherheitslage variiert stark zwischen den Ländern: In Großstädten wie Rio, Lima oder Buenos Aires kommt es häufig zu Taschendiebstählen und Raubüberfällen, während ländliche Regionen und Nationalparks meist sicherer sind. Reisende sollten öffentliche Verkehrsmittel nachts meiden, Wertsachen unauffällig tragen und aktuelle Reisehinweise des Auswärtigen Amts prüfen. In Ländern wie Chile oder Uruguay ist das Risiko deutlich geringer als in Venezuela oder Teilen Boliviens.
Eine beliebte Route führt von Bogotá über die Anden durch Ecuador und Peru nach Bolivien, weiter nach Chile und Argentinien bis nach Patagonien. Viele kombinieren das mit dem Salar de Uyuni, Machu Picchu und den Torres del Paine. Die gesamte Strecke lässt sich in 3 bis 6 Monaten mit Bussen und Inlandsflügen bewältigen.
Ja, viele Frauen reisen solo durch Südamerika, besonders in Chile, Argentinien und Uruguay gelten die Bedingungen als angenehm. In Peru, Bolivien und Kolumbien sind Gruppen- oder organisierte Touren in abgelegenen Gebieten empfehlenswert, um Belästigungen zu vermeiden. Grundsätzlich gilt: tagsüber unterwegs sein, seriöse Hostels wählen und auf lokale Verhaltensregeln achten.
Mit einem Tagesbudget von 35 bis 55 Euro pro Person lassen sich Unterkünfte, Essen und Transport in den meisten Ländern gut abdecken. Günstiger ist es in Bolivien und Ecuador, teurer in Chile und Argentinien durch höhere Preise für Unterkünfte und Flüge. Inlandsflüge und Eintritte zu Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu oder Nationalparks treiben die Kosten zusätzlich.
Peru, Bolivien und Kolumbien bieten die klassische Kombination aus Kultur, Wandern und Natur und sind bei Backpackern besonders beliebt. Chile und Argentinien punkten mit Patagonien und Weinregionen, während Ecuador mit den Galápagos-Inseln und dem Regenwald lockt. Brasilien eignet sich vor allem für Strände und Städte, ist aber wegen der Größe und Preise eher für längere Aufenthalte geeignet.
Wichtige Ausrüstung umfasst einen guten Schlafsack für kalte Nächte in den Anden, feste Wanderschuhe, leichte Regenjacke und Sonnenschutz wegen starker UV-Strahlung. Wechselklamotten für Temperaturschwankungen zwischen 8 und 32 Grad sowie ein Erste-Hilfe-Set und Wasserfilter sind praktisch. Adapter für verschiedene Steckdosentypen und ein stabiles Rucksack-Regencover runden die Liste ab.